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HOT JOB! Für einen unserer Kunden gesucht: International Social Media Manager (m/w)

Ausgestellt am Januar 24th, 2012

Social Media Manager – immer mehr Unternehmen brauchen diese wichtige Instanz in den eigenen Reihen, um im Social Web effektiv voran zu schreiten. So auch unser Kunde BRITA.

Wieso ich das hier poste? Weil sich dieser Job nicht an Einsteiger richtet, sondern an erfahrene Personen und ich denke, dass sicherlich der eine oder andere von euch entweder selbst Interesse hat oder jemanden kennt, der Lust auf diesen spannenden Job hat.

Hier ist die Stelle zu finden, hier dennoch die Facts:

 

BRITA arbeitet mit über 1.000 MitarbeiterInnen weltweit auf dem Gebiet der Wasseroptimierung. Unsere Produkte orientieren sich an den Bedürfnissen der Verbraucher und werden von Menschen produziert und vermarktet, die sich der Verantwortung für die Ressource Wasser bewusst sind. Wir sind als Unternehmen für unsere MitarbeiterInnen verantwortlich, denn sie sind die Basis für unseren Erfolg. Freiraum, Eigenverantwortung, Vertrauen, Teamgeist und Respekt sind Werte, die unser Miteinander prägen.

Ihre Aufgabe

  • Leitung der internationalen Social Media-/Earned Content-Aktivitäten für Consumer Products in Abstimmung mit den internationalen Marketingbereichen und Group Corporate Communications
  • Beratung und Führung der Marketing-/PR-Bereiche unserer Tochtergesellschaften hinsichtlich Social Media/Earned Content
  • Entwicklung einer integrierten Earned Content/Social Media-Strategie für unsere Consumer Products
  • Aufsetzen der notwendigen internationalen Strukturen und Prozesse
  • Entwicklung von internationalen Toolkits
  • Steuerung von Dienstleistern
  • Etablieren eines übergreifenden Social Media Monitoring Systems
  • Definition relevanter KPIs
  • Budgetplanung und -steuerung.

Ihr Profil

  • Kommunikationsprofi mit Studium, z. B. Kommunikations-/ Medienwissenschaft,
    Publizistik oder Marketing
  • Langjährige Berufspraxis in PR und/oder Social Media für Konsumgüter
  • Nachhaltige Erfolge in der Entwicklung und Umsetzung von Social Media-Strategien
  • Führungskompetenz
  • Konzeptionelles Denken
  • Erfahrung im Management internationaler Projekte
  • Sichere Englischkenntnisse
  • Leidenschaft für Social Media
  • Gespür für Online-Trends
  • Neugier und Kreativität
  • Durchsetzungsvermögen

Wenn es Sie reizt, mit uns zu wachsen und Ihre Erfahrung einzubringen, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung – mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des nächstmöglichen Eintrittstermins.

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Wenn das für euch interessant ist, bewerbt euch direkt oder kontaktiert mich, damit ich euch direkt verdrahten kann.

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Pinterest wird die Art und Weise von Empfehlungen und E-Commerce im Social Web verändern!

Ausgestellt am Januar 24th, 2012

Als ich gefragt wurde, was dieses Pinterest eigentlich ist fiel mir auf, dass es sich noch in der Invite-Phase befand. Ähnlich wie bei Google+, wo ich seit Tag 2 mit dabei war, konnte ich auch bei Pinterest sehr schnell mitspielen und bin auch der Meinung: Pinterest wird die Art und Weise von Empfehlungen und E-Commerce im Social Web verändern!

 

Mittlerweile bin ich sogar dabei, Kunden von uns für Pinterest zu gewinnen. Wieso? Es gibt Kunden mit wirklich netten Produkten; dabei ist es egal ob B2B oder B2C. Es geht eher darum, eine kleine Pinnwand mit tollen Produkten zu zeigen, um nach Möglichkeit Repins zu bekommen und mit diesen Produkten auch besser bei Google in der Suche gelistet zu werden (dort tauchen bereits Pinterest-Boards mit auf). Es sind quasi visuelle Bookmarks. Ich persönlich nutze sie, um verschiedene Dinge zu sharen und zur Verfügung zu stellen. Infografiken zu Social Media, Autos die ich gern einmal fahren würde, Businesskleidung for Men und so weiter und so fort. Vor allem der Bereich “Cars I wanna drive sometime” bekommt recht viele Repins ab. Anscheinend gefällt der Social Media Landscape mein Autogeschmack. Auch ein Grund, wieso ich dort alles auf Englisch verfasse, denn es wird sicherlich (mal wieder) länger dauern, bis es so in der BRD angekommen ist, dass man es auch locker auf Deutsch zu einer netten Reichweite an Repins bringen kann.

Aber kurz zu der Art und Weise wie Pinterest arbeitet zurück. Im ersten Schritt ist es eigentlich nichts anderes als ein Dienst, mit dem man Fotos oder Videos bookmarken kann. Allerdings wird hier nicht mit +1 oder like gearbeitet, sondern es wird gepinnt. Andere Pinterest-User können meinen Boards folgen (einzelnen oder allen), können meine Fotos und Videos übernehmen und auf deren Pinnwand mit Credit zu meinem jeweiligen Board pinnen. Dort kann dann auch geshared und geliked werden.

Selbst Einsteiger finden sich aufgrund der sehr einfachen Usability und der wirklich schlichten, aber netten Oberfläche zurecht. Es ist auf einen Blick erkennbar, was man tun muss und wie was funktioniert. Und schwierg ist das Finden von interessanten Inhalten im Prinzip auch nicht. Pinterest ist so was wie ein Bilderbuch – nur eben neumodischer und interaktiver. Die gepinnten Inhalte sind, sofern man sie nicht einer iPhone App hoch lädt, direkt mit der Ziel-URL verknüpft. Allerdings kann man auch hinterher eine URL festlegen und sogar z. B. Preise für Artikel, damit der Besucher nicht extra auf den Link klicken muss. Ein Hoch auf den Social Commerce!

Wie eben erwähnt, kann man allen Boards folgen – oder eben nur einzelnen. Wenn ein User Kochrezepte pinnt, aber auch Social Media Grafiken – dann wähle ich die Grafiken, denn mit Kochrezepten hat eher meine Frau zu tun als ich. Ergo: Man muss keinem Nutzer folgen, sondern kann Boards speziell auswählen und nur diesen folgen. Ideal im Zeitalter der digitalen Reizüberflutung durch Massensharing / Cross-Channel-Sharing!

Und das Prinzip Pinterest muss ja irgendwie funktionieren. Das Unternehmen wächst äußerst schnell, hat angeblich schon über 3 Millionen aktive (!) Nutzer im Monat bei über 11.000.000 Page Views aus Dezember 2011). Und das, obwohl es bisher nur über die Invite-Phase geht, also über Einladungen jener, die bereits “drin” sind. Das ist so interessant, dass selbst Google mittlerweile ein Auge auf Pinterest geworfen hat.

Pinterest für Unternehmen? E-Commerce goes Pinterest?

Laut Angaben von Pinterest sind es derzeit vermehrt Frauen (59% Anteil), die zwischen Mitte 20 und Mitte 40 sind. Vor allem interessiert an Mode, Design und Food. Ergo könnten Unternehmen diese Zielgruppe ideal mit ihren eigenen Produkten bespielen, sofern sie bereit dafür sind, diesen doch bis dato eher ungewöhnlichen Schritt zu gehen. Mittlerweile hat Pinterest den “Pin it” Button eingeführt, den Unternehmen (aber auch Blogbetreiber) auf ihrer Webseite oder ihrem Onlineshop integrieren können. Das macht auch auf Produktebene Sinn, da die Empfehlung von dort dann direkt in die Pinterest-Community weitergereicht wird. “Likes” bei Facebook sind in meinen Augen nicht annähernd so relevant für konsumfreudige Surfer wie das pinning von Produkten. Wer seine Produkte im Onlineshop oder auf der Webseite dazu ansprechend gestaltet, wird noch eher in der Pinterest-Community auf Interessierte stoßen und somit den E-Commerce Faktor spürbar erhöhen.

Pinterest für Marken?

Wenn man im ersten Schritt nicht direkt an den E-Commerce denkt, können Pin-it Aktionen auch ideal zu Branding-Zwecken genutzt werden. In dem man Pinterest als Werbemittel einsetzt, können Unternehmen User dazu aufrufen, Boards mit den Produkten des Unternehmens zu erstellen. Unter allen Teilnehmern wird ein Preis verlost – das User Involvement ist hoch, die Suchmaschinen freuen sich und das Unternehmen sowieso.

Wie geht es jetzt mit Pinterest weiter?

Pinterest hat genug Venture Kapital im Background, um sich die Entwicklung in Ruhe ansehen zu können. Vielleicht baut Pinterest die Plattform als e-Commerce Portal aus oder verknüpft das Thema Ratings & Reviews stärker (Best Buy aus den USA ist hier sehr stark).

Auf alle Fälle denke ich, sollte man Pinterest auf dem Schirm haben!

Ich bei Pinterest >>

 

 

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Was ist eigentlich “Social Intelligence”?

Ausgestellt am Januar 6th, 2012

Big Data

Monitoring

Social CRM

Social SEO

Social ROI

 

(c) by http://blog.metaroll.de/

(c) by http://blog.metaroll.de/

Alles Begriffe, die immer wieder fallen wenn es um das Thema “Social Intelligence” geht. Das hatte mein Arbeitgeber auch zum Anlass genommen, auf der Sommerparty 2011 eine Video-Umfrage zu machen, wie die Gäste “Social Intelligence” definieren:

Schon in 2010 war Social Media Monitoring ein immer größer werdendes Thema. In den USA ohnehin längst Standard, schwappte der Hype auch nach Deutschland über. In 2011 kamen immer mehr so genannte “Monitoring Dienstleister” auf den Markt, die oftmals nur gewhitelabelte ™ Tools einsetzen und es als eigene Lösung verkaufen. Das führt aber dennoch dazu, dass die Masse an Daten immer mehr zunahm und weiterhin zunimmt. Social Intelligence bedeutet, die Masse an Daten zu bewältigen und gezielt auszuwerten, um mit den ganzen Informationen sein Geschäft voran zu treiben. Ob dies nun vielleicht eher in Richtung Produktentwicklung, Commerce oder schlicht Branding geht – die Daten müssen ausgewertet und gedeutet werden.

Bereits am 31.08.2011 schrieb ich über jenes Thema, was nun immer mehr Buzz in der Geschäftswelt bekommt.

So ziemlich jedes Blog mit mehr als 20 Lesern (sic!) wollte sich Gehör verschaffen. Die “Mega Trends 2012″ oder “Das erwartet uns in 2012 in Social Media” – das hatte genauso viel Unterhaltungswert wie ein Blu-ray Abend mit der kompletten Sissy-Staffel. Aber immer wieder tauchte der Begriff “Social Intelligence” auf – und das fand sich in fast keinem 2012er Hype-Post wieder. Zumindest angerissen hätte ich es, da es doch eben mehrere Faktoren enthält, die die “Intelligence” ausmachen.

Ich für meinen Teil behaupte, dass es in 2012 exis­ten­ti­ell wichtig sein wird für Unternehmen, Daten (wir sprechen wieder von “Big Data”) zu verstehen und nicht bloss zu sammeln. Der Rest ergibt sich von alleine – sofern man in der Lage ist, das vorhandene Wissen in Form von Daten in eine Strategie oder Unternehmens-Knowhow einfließen zu lassen.

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Back to the roots? Weniger Mails, mehr telefonieren!

Ausgestellt am Januar 2nd, 2012

Ich für meinen Teil mache sehr viel schriftlich – um es später einfacher reflektieren und ggf. weiterleiten zu können. Aber immer mehr stelle ich fest, dass Mails mir oft zu lange dauern und ich die Sachen, die wichtig sind, viel schneller via Telefon kommunizieren kann oder Dateien per Skype verschicke.

Daher mein kleiner Vorsatz für 2012: Weniger Mails, mehr telefonieren! Zumindest intern – denn Mails haben rechtlich Relevanz, was bei einigen Sachen manchmal einfach nötig ist.

Dazu siehe auch: E-Mail, Telefon oder Social Network?

Wie seht ihr das? Telefoniert ihr lieber oder doch die “schnelle Mail” zwischendurch?

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Tweets auf Webseiten einbetten und wieso ihr das machen solltet

Ausgestellt am Dezember 29th, 2011

Embedded Tweets

oder für uns Deutsche “eingebettete Tweets” sind das nächste große Ding, was Marketer mit Twitter anstellen sollten. Die Besucher eures Blogs oder Internetpräsenz können nun direkt folgen, retweeten oder Links anklicken, die im entsprechenden Tweet hinterlegt sind. Das kann zum Beispiel zu Rezensions- und Imagezwecken ein wunderbares Mittel sein, mehr aus seiner Präsenz heraus zu holen. Dazu aber später mehr, weiter unten.

 

 

Hier vorab eine kleine Anleitung ansehen, um es selber zu testen:

Tweet auswählen und oben rechts auf “öffnen” klicken

 

Nun den Punkt “Details” auswählen

 

Jetzt auf “Diesen Tweet integrieren” klicken

 

Und dann anschließend die Art und Weise der Einbindung festlegen, Code kopieren und nutzen

 

Was aber nun anfangen mit dieser Funktion? Hier einige Beispiele:

  • Showcase / Referenzen

Bis zuletzt hatte man gute Tweets favorisiert, mit einem Stern versehen. Nun kann man die besten Tweets direkt zum Beispiel als Kundenfeedback einbinden und somit als Testimonial nutzen.

  • Blogposts bereichern

Manchmal findet man Tweets, deren Statement man unbedingt in sein nächstes Blogpost rein zitieren möchte. Das geht ebenfalls nun mit der embedded Funktion leichter und sauberer.

  • Eigene Tweets einbinden um Leads zu generieren

Wenn du ein Unternehmensblog hast – wieso nicht tolle Tweets integrieren, die vielleicht eine URL beinhalten und auf deinen Bestellshop führen? Über Tweets abseits von Twitter Leads generieren. Das ist denkbar!

  • Soziale Umfragen erstellen

Im Blog eine Frage stellen und die Antwortmöglichkeiten in Form von Tweets anbieten – so erhält man passende Retweets für die Lösung und eine nette Reichweite auf Twitter.

  • Review eines Events

Viele Unternehmen geben Hashtags vor, wenn Firmen-Events anstehen. Wieso nicht die besten Tweets dazu raus picken und in der Nachlese als Referenz mit aufnehmen?

  • E-Mail ist nicht tot!

Die embedded Tweets sind nichts anderes als HTML Codes. Ergo kann man sie logischerweise auch in HTML Mails einbinden und dem nächsten E-Mail Newsletter einen social media touch verleihen.

 

Ich bin mir sicher, dass es noch viel mehr Möglichkeiten gibt die Einbettungsfunktion effektiv nutzen zu können. Ich habe auch direkt Ideen für unsere Kunden… ich bin dann mal weg!

Danke für’s Lesen!

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© (c) Marc Thomalla 2011
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